Count per Day vs. Google Analytics und Webmastertools

Vor einiger Zeit hatte die Stefi (www.schoen-und-fein.de) einen etwas trafficstärkeren Beitrag auf ihrer Seite und hatte plötzlich Probleme mit ihrem Statistikplugin "Count per Day". Dieses zähle nicht mehr richtig und auch sonst sahen die Daten komisch aus.Ich hab Stefi dann gleich mal gefragt, warum sie denn kein Google Analytics und Google Webmastertools oder ähnliches nutzt? Erstaunlicherweise hab ich dann durch rege Kommentare auf Facebook mitbekommen, dass wohl viele Foodblogger (oder Blogger allgemein?) kein Analytics nutzen und viele auf das oben erwähnte "Count per Day" vertrauen.Das war für mich gleich mal ein Grund diese Plugin für WordPress zu testen.

Teaserbild: Count per Day (https://wordpress.org/plugins/count-per-day/)


Count per Day ist ein WordPress Plugin, welches im Backend von WordPress Besucherstatistiken zur Verfügung stellt.

Was ist Count per Day?

Visit Counter, shows reads and visitors per page, visitors today, yesterday, last week, last months and other statistics.

Das heißt, Count per Day zeigt uns Besucher, aufgerufene Seiten und weiter Statistiken:

  • Besucher gesamt
  • Besucher pro Monat
  • Seitenaufrufe pro Monat
  • Letzte Seitenaufrufe
  • Besucher online
  • Browser
  • Besucher pro Artikel
  • Seitenaufrufe pro Land
  • Besucher pro Land
  • Herkunft
  • Besucher pro Tag
  • Suchwörter

Dies gibt es alles schön übersichtlich im eigenen Menü anzuschauen:

Count per Day Dashboard

Übersicht des „Count per Day“ Dashboard im WordPress Backend

Count per Day ist kostenlos.

Wer „Count per Day“ testen möchte, findet es hier:
wordpress.org/plugins/count-per-day/

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist das Statistiktool von Google. Es überwacht ebenfalls den Datenverkehr einer Webseite und gibt in einem eigenen Backend Auskunft über Besucher, besuchte Seiten sowie vieles mehr.

Google Analytics ist kostenlos.
Wer Google Analytics nutzen möchte, kann das hier tun:
google.com/analytics/

Was sind die Google Webmastertools?

Die Google Webmastertools ist ein kostenloser Service, der ebenfalls Informationen über eine Seite zur Verfügung stellt. Hier liegt der Fokus auf externe Informationen wie Suchbegriffe.

Allerdings sind die Webmastertools auch der einzige direkte Weg auf dem uns Google über Probleme mit einer Seite informiert.

Die Webmastertools sind kostenlos.
Einrichten könnt ihr diese hier:
google.com/webmasters/tools/

Der direkte Vergleich

Ich habe Count per Day ein paar Tage auf Toolflow laufen lassen. Ich habe die Standardeinstellungen verwendet, da ich davon ausgehe, dass die meisten Nutzer es genau so verwenden werden.

Allerdings habe ich es schnell wieder abgeschaltet. Warum? Das werden wir noch sehen.

Um die Daten vergleichen zu können, habe ich bei Google Analytics und den Webmastertools den selben Zeitraum für die statistische Auswertung genutzt.

Den direkten Vergleich mache ich anhand der Struktur von Count per Day.

Besucher gesamt

Unter Besucher gesamt, erhält man bei Count per Day eine Übersicht der Seitenaufrufe im Zeitraum sowie für voreingestellte Zeiträume (heute, gestern, vorgstern, letzte Woche, Vormonat). Gleiches gilt für die Besucher.

Hier die Übersicht tabellarisch:

WertCount per DayGoogle AnalyticsGoogle Webmastertools
Seitenaufrufe gesamt2685189
Besucher gesamt135370

Diese Übersicht noch mal als Grafik:

Vergleich Count-Per-Day vs. Google Analytics | Besucher gesamt

Vergleich Count-Per-Day vs. Google Analytics | Besucher gesamt

Schon hier sind gravierende Abweichungen zu erkennen. So zeigt Count per Day fast 20x so viele Besucher und mehr als 10x so viele Seitenaufrufe an. Dies würde ich als Besitzer der Seite toll finden, aber hier kann ich den Zahlen von Count per Day gar nicht vertrauen.

Browser

Hier erhält man eine Übersicht über die prozentuale Verteilung der Browser mit welchen die Besucher auf die Seite kommen:

BrowserCount per DayGoogle AnalyticsGoogle Webmastertools
Chrome39%23%
Internet Explorer (MSIE)26%39%
Firefox21%24%
Safari4%9%
Opera1%2%
Sonstige9%3%

Auch hier noch mal im grafischen Vergleich:

Count per Day vs Google Analytics | Browser

Count per Day vs Google Analytics | Browser

Auch hier gibt es deutliche Unterschiede in der Verteilung.

Zielseiten und Besucher pro Seite

Count per Day zeigt in seiner Übersicht auch die meistgelesenen Seiten an. Hier habe ich mit Google Analytics verglichen und zusätzlich die am meisten geklickten Seiten aus den Webmastertools gezogen.

Ab hier wird es jetzt mit allen 3 Tools lustig. Wenn man es genau nimmt, sollte ja jeder Klick in den Webmastertools einen Zähler im Analytics und im Count per Day auslösen. Hier kommt es jetzt aber zu starken Abweichungen. Die angeblich am meisten besuchten Seiten laut Count per Day sind in Analytics und den Webmastertools eher gering besucht. Anders herum ist eine in Analytics gut besuchte Seite in Count per Day gar nicht gelistet und bei einer Seite passen weder die Daten von Analytics, Webmastertools und Count per Day zusammen.

Woran kann das liegen? Hier kann ich nur orakeln. Auf toolflow.de läuft Cachify. Hier kann es natürlich dazu kommen, dass einzelne Zugriffe nicht gezählt werden, da die Seiten gecacht werden. Allerdings wird der JavaScript Code von Analytics ja im Browser ausgeführt und sollte trotzdem zählen können. Natürlich spielt auch die Einstellung, ab wann ein Besucher gezählt wird eine Rolle.

Falls Ihr Ideen habt, tut Euch in den Kommentaren keinen Zwang an!

Auch hier noch mal grafisch:

Count per Day vs. Google Analytics | Besucher pro Artikel

Count per Day vs. Google Analytics | Besucher pro Artikel

Seiten pro Land

Auch eine geografische Auswertung gibt es und ich kann mir anzeigen lassen, welche Seitenaufrufe pro Land kommen.

Und die Grafik dazu:

LandCount per DayGoogle AnalyticsGoogle Webmastertools
USA110200
Deutschland512113223
Israel20200
Count per Day vs. Analytics | Seitenaufrufe pro Land

Count per Day vs. Analytics | Seitenaufrufe pro Land

Spätestens als ich Israel gelesen habe, leuchtete bei mir ein Lämpchen auf. Gibt es da nicht diese Tool aus Israel? SimilarWeb?

Count per Day ist also nicht in der Lage Bots, Crawler und ähnliches herauszufiltern. Das erklärt dann natürlich die große Anzahl an „Besucher“.

Damit ist Count per Day natürlich völlig untauglich um eine sinnvolle Analyse der Besucher auf der eigenen Seite durchzuführen.

Keywörter

Auch wenn Count per Day schon aus dem Rennen ist, schauen wir doch noch mal auf die Keywörter, die herusgefiltert werden. Immerhin freut sich jeder über gute Keywörter und spätestens mit dem not-provided Problem sind wir über jede neue Keywordquelle erfreut.

Count per DayGoogle AnalyticsGoogle Webmastertools
toolflow.de
was gehoert in die sidebar
neue abmahnurteile~geld verdienen thomas wagner
reporting vorlagen
(not provided)
reporting vorlagen
was gehoert in die sidebar
toolflow
klugscheißer
similarweb
wordpress strukturierte Daten
backlink analyse
Keywordrecherche

Count per Day vs. Google Analytics | Keywordrecherche

Neu heu. Count per Day zeigt mir mehr Daten als Google Analytics? Dies sollte nun endgültig jedem mitteilen, dass Keywordanalyse in Analytics nichts mehr taugt. Hier greift man am besten auf externe Tools (wie Xovi) zurück oder man wertet die sehr umfangreichen Daten der Webmastertools aus (560 Keywörter für den Zeitraum, zu denen toolflow.de eingeblendet wurde. Dazu gibt es sogar die durchschnittliche Position!)

Und es produziert Fehler!!!

Ein Blick in die Google Webmastertools zeigt aber noch mehr. Count per Day macht Google Probleme. Es entstehen eine Vielzahl von URLs, mit denen Google nix anfangen kann und auch nix anfangen soll. Dies beeinflusst aber auf jeden Fall Eure Seite. Also unbedingt in die Webmastertools schauen ob auch bei euch diese Anzahl an 403-Fehlern entsteht!

403-Fehler durch Count per Day

403-Fehler durch Count per Day

Nach Abschalten des Plugins war ich die Fehler auch sofort wieder los!

302-Fehler Count per Day | Webmastertools

302-Fehler Count per Day | Webmastertools

ERGÄNZUNG: Google Analytics anlegen und in WordPress einrichten.

Und weil gleich die nächsten Fragen reingekommen sind, hier noch eine kurze Ergänzung. Wer (wie Sebastian (www.bier-in-leipzig.de) nun Count per Day loswerden will und dann lieber Analytics einsetzen möchte, der kann das wie nachfolgend machen.

Google Analytics anlegen

Account anlegen

Mit vorhandener Google Mail Adresse anmelden oder neues Konto erstellen.

Als erstes benötigen wir einen Google Analytics Account. Wer schon einen Google Konto hat (GMail, G+, etc.) kann diese Mailadresse verwenden.

Neues Konto für Analytics anlegen.

Neues Konto für Analytics anlegen.

Als nächstes muss dann ein neues Konto angelegt werden. Welche der 4 Haken ihr unten anklickt, bleibt Euch überlassen. Je nachdem, was Google so wissen soll.

Darüber hinaus seid ihr in Deutschland dazu verpflichtet eine Datenverarbeitungserklärung mir Google abzuschließen. Basis dafür ist der § 11 BDSG. Das nötige Schreiben und alle anderen Informationen dazu findet ihr hier:
google.com/analytics/terms/de.pdf

Danach noch den Nutzungsbedingungen zustimmen und es gibt als Belohnung die Tracking-ID.

Analytics in WordPress einbinden

Google Analytics Tracking ID

Hier ist die fertige Tracking-ID als Quelltext.

Diese ID müssen wir jetzt in WordPress einbinden. Dafür gibt es unzählige Methoden. Man kann das manuell mach und die ID direkt in den Quellcode einbinden. Hier sollte man aber ungefähr wissen was man macht. Das Einbinden geht am besten in der header.php. Wer diesen Weg geht, muss die in Deutschland nötige Anonymisierung über die Scriptzeile ga('set', 'anonymizeIp', true); noch hinzufügen. Und denkt auch immer daran, das mit jedem Update des Themes diese Einstellung wieder weg ist (außer ihr nutzt ein Childtheme).

Einfacher geht es mit dem Plugin „Google Analytics for WordPress“. Dieses installieren als Plugin und aktivieren dieses. Unter Einstellungen >> Google Analytics können wir jetzt dieses Plugin konfigurieren.

Google Analytics Code im Quelltext

Google Analytics Code im Quelltext

  • 1. Wir müssen das Plugin bei Google authentifizieren. Hierzu auf den Link klicken und der Verbindung zustimmen. Wer das nicht möchte, gibt seinen UA-Code einfach von Hand ein.
  • 2. Ganz wichtig ist in Deutschland auch hier die Anonymisierung. Hierzu müsst ihr als erstes den Haken bei „Show advanced Settings“ klicken. Danach findet ihr fast ganz unten „Anonymize IP’s“. Auch dort einen Haken setzen!
  • 3. Wenn wir hier alles richtig gemacht haben, sehen wir nach dem speichern den Google Analytics Code im Quelltext.

Datenschutzerklärung einbinden

Und weil wir in Deutschland sind, passen wir jetzt noch die Datenschutzerklärung an und binden gleich noch ein Stück Script ein, damit das Opt-Out-Cookie funktioniert.

Los geht es!

  • 1) Quellcode von Google Analytics im Plugin erweitern: Hier suchen wir uns das Feld: Custom Code und fügen folgendes ein:
    if (document.cookie.indexOf(disableStr + \'=true\') > -1) { window[disableStr] = true; } function gaOptout() { document.cookie = disableStr + \'=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/\'; window[disableStr] = true; }

    Opt-Out-Cookie Code

    Der Opt-Out-Cookie Code für Google Analytics

  • 2. Jetzt noch auf unserer Seite im Impressum (oder besser separate Seite Datenschutzerklärung) folgenden Text übernehmen: Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Website, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren

    Sie können die Erfassung durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, das die zukünftige Erfassung Ihrer Daten beim Besuch dieser Website verhindert:
    Google Analytics deaktivieren

    Nähere Informationen zu Nutzungsbedingungen und Datenschutz finden Sie unter http://www.google.com/analytics/terms/de.html bzw. unter https://www.google.de/intl/de/policies/.

    Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Website Google Analytics um den Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.
    (Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de | Keine Gewähr auf juristische Korrektheit)

Damit hätten wir die Einbindung geschafft.

Google Webmastertools anlegen

Und damit wir alles zusammen haben, legen wir noch den Webmastertools Account an:
https://www.google.com/webmasters/tools/?hl=de

Nach dem Anlegen der Seite müssen wir diese authentifizieren. Das geht am schnellsten über die alternative Methode Google Analytics. Diese auswählen und den Anweisungen folgen.

Webmastertools & Analytics verbinden

Webmastertools & Analytics verbinden

Das war es. Und nun bitte Count per Day als Plugin deaktivieren und dann deinstallieren!

Fazit

Count per Day ist bei mir durchgefallen. Es filtert keine Bots und Crawler und verfälscht somit die komplette Statistik. Somit sind diese Daten nichts wert!

Falls diese Daten als Grundlage für Verträge (Werbung, etc.) sind, täscht man deutlich bessere Werte vor als man tatsächliche hat. In wie weit man sich hier juristische Probleme einhandelt, sei mal dahingestellt.

Wer aber gerne richtig tracken möchte und seine Daten nicht mir Google teilen will, greift zur Piwik.

Habt ihr Fragen? Dann ab in die Kommentare damit!
Habt ihr eigene Erfahrungen mit Count per Day? Dann lasst mich und die Leser teilhaben!

Über Thomas Wagner (32 Artikel)
Seit 1999 arbeite ich im Bereich Marketing und berate Klein- und Mittelständige Unternehmen. Der Fokus liegt auf konzeptioneller Beratung und seit vielen Jahren auf Webanalyse und Online Marketing.
Kontakt: Webseite

13 Kommentare zu Count per Day vs. Google Analytics und Webmastertools

  1. Stimmt, Count per day ist realtiv ungenau was die Zählung angeht. Trotzdem ist es wie ich finde eine gute Lösung um sich schnell ungefähre Überblicke zu verschaffen.

    Die 403 Fehler konnte ich nach 3 Monaten Nutzung bisher nicht feststellen. Du sagst das Count per day dir mehr Besucher anzeigt, als Google analytics. Bei mir ist es genau umgekehrt 🙂 Also kann man doch nicht genau sagen welche Software spinnt – Google oder Count per day?

    • Ja. Count per Day hat deutlich zu viele Besucher angezeigt. Dies kommt, dass es keinerlei Bots und ähnliches bei mir getrackt hat. Wenn bei dir Count per Day weniger anzeigt, dann stimmt dort ja gleich gar nix. Hast Du Caching? Das wäre ein Punkt, der definitiv bei Count per Day für weniger angezeigte Besucher sprechen würde.

  2. Ich habe count per day auch als Statistik Tool. Sicherlich zeigt es etwas höhere Zahlen als GA an. Allerdings bei weitem nicht in der Höhe wie von dir beschrieben.
    Die von dir beschriebenen Fehler kann ich bei mir auch nicht finden. Vielleicht passt das mit deinem Theme nicht?
    Du weist das du die Bots ausschliessen kannst? Du weist das du in den Einstellungen angeben kannst, ob du ein cache Plugin benuzt.
    Ich bin mit CpD zufrieden, allerdings habe ich auch nur einen kleinen Blog.

    • Hallo Karin,

      was sollte das mit dem Thema zu tun haben? Das Pluign ist ja vom Theme unabhänging.

      Ja. ich weiß, dass ich Bots und Crawler ignorieren kann. Dazu gibt es ein Feld in den Einstellungen. Ich bin mir aber zu 100% sicher, dass hier weder der User (mit dem kleinen Blog) weiß, was er noch eintragen kann, noch das Count_per_Day hier alle Bots kennt. Der einzige Weg ist dieses manuell zu machen, indem man in den Werkzeugen nach IP-Adressen filtert und dann selektiv sperrt. Nicht sehr komfortabel.

      Die Verwendung des Zählers über Ajax wird explizit als beta betitelt. Das kann passen oder auch nicht. Darum gibt es ja den Beitrag, damit sich mehr User mit ihren Statistik Plugins beschäftigen und vielleicht nachsteuern.

  3. Hallo,

    Frage: wo genau binde ich den Opt-out-Cookie Code ein? Finde das nicht. Kannst Du das genauer beschreiben, wo das in WP hin muss? Danke.

  4. Das mit dem Theme war nur so angedacht. Ich habe das Statistik Tool jetzt längere Zeit in Gebrauch … ohne Fehler…. der Kommentar über meinen, von Kevin… hat auch keine Fehler finden können.
    Meine Vermutung …..vielleicht liegt der Fehler doch noch woanders… Vielleicht deshalb bei dir auch diese ernorm erhöhten Werte.
    Aber ich kenne mich nicht aus, vielleicht solltest du den Support von dort mal anschreiben.
    lg

    • Wie gesagt, ich hab das Tool wirklich nur installiert um es zu prüfen. Sowohl auf G+, als auch auf FB haben sich mehrere Leute finden können, die ebenfalls falsche Werte bekommen haben.

  5. Danke! Ich wollte gerade anfangen, mit Count per Day zu liebäugeln und dachte mir, ich google mal, ob jemand was dazu sagen kann.
    Da bleibe ich dann doch bei Piwik
    VG
    Sabiene

  6. Ich finde das alles absolut überzogen! Aller spätestens dann, wo geschrieben steht, Copy & Paste: „Falls diese Daten als Grundlage für Verträge (Werbung, etc.) sind, täuscht man deutlich bessere Werte vor als man tatsächliche hat. In wie weit man sich hier juristische Probleme einhandelt, sei mal dahingestellt.“

    Also wer so ein Tool als Grundlage nimmt für Verträge…, also ich bin sprachlos. Kann ja wohl nicht sein! Das ist ein kostenloses PlugIn für WordPress und ich finde es eine (gelungene) Leistung solchen Code zusammen- und bereitzustellen.

    Außerdem sollte man bei allem im Leben zwischen den Zeilen lesen, demnach auch bei Werten die so ein Stück Software ausgibt. Der Vertragspartner der sich auf so erhobene einlässt bzw. verlässt, der bräuchte mich dann auch gar nicht zu verklagen, da ich dann nur selbst als NOOB bezeichnen kann.

    Ich halte diesen Artikel dann auch eher als sinnfreies echauffieren und tendenziell als Wichtigtuerei. Ein Blogger der ehrlich zu sich selbst ist, dem reichen die Werte die Count per Day ausgibt und kann lernt sie sicher im Laufe der Zeit auch aussagekräftig auszuwerten.

    Wenn die Besucherzahlen mal in den 4, oder gar 5 stelligen Bereich gehen, DANN fängt man an sich zu vergewissern, um sich DANN Vertragspartner zu suchen. Alles andere ist eine nette Seite mit „Plus/Minus“ Besucherlein.

    • Hallo Hubertus,

      das ist leider nicht überzogen. Ich kenne Blogger, die genau diese Werte als Mediadaten herausgeben.

      Und was an einem Vergleich von Daten „Wichtigtuerei ist“, kann ich noch viel weniger verstehen. Die Daten, die das Tool bei mir erhoben hat, sind falsch. Da kann ich auch nichts richtig auswerten. Auf welcher Basis soll ich denn richtig bewerten?

      Sorry. Aber Dein Kommentar ist für mich leider völlig überzogen und leider völlig an der Realität vorbei.

  7. Also ich bin Fan der Webmastertools

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  1. Statistik-Verwirrung -- 

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